Barfuß Laufen ist gesund!

Barfuß gehen ist für uns Menschen die natürlichste Art der Fortbewegung. Wer barfuß geht und den natürlichen Gang beherrscht, tritt nicht mit der Ferse auf, sondern mit dem Mittelfuß oder sogar mit dem Vorfuß. Besonders auf harten Böden wie auf Beton oder Stein, auf Feldwegen oder auf Kies spürt man deutlich den Unterschied zwischen dem angeborenen, natürlichen Gang und dem Fersengang.

Das verteilen des Gewichtes auf eine größere (Fußsohlen-) Fläche, reduziert die Belastung auf unsere Gelenke.

Beim Gehen spricht man beim Fersengang von einer Mehrbelastung auf die Gelenke von etwa dem zweifachen des eigenen Körpergewichtes. Beim Joggen ist diese Belastung um ein vielfaches höher.

Wer barfuß geht, geht natürlich und gelenkschonend. Knie, Hüfte, das Becken, der Rücken oder auch unsere Kiefer sind oft nur Befehlsempfänger und müssen ausgleichen, was "von unten" falsch "nach oben" gesendet wird.

Wie schaffen wir es also, daß gesunde, barfüßige Gehen auch in unserer zivilisierten Welt (schnitt-)verletzungsfrei und gesellschaftlich angepaßt zu praktizieren?

Die Frage, die wir uns bei der Produktion unserer Barfußschuhe stellen ist: Wie können wir uns möglichst natürlich fortbewegen und sind dennoch geschützt vor z.B. kleinen Steinchen, Wurzeln oder Schmutz?

Deshalb haben wir eine dünne aber höchst abriebfeste und sehr flexible Laufsohle entwickelt, die uns einen möglichst direkten Kontakt zum Untergrund bietet. Dies ermöglicht ein Gehen fast wie auf der eigenen Fußsohle.

Der sommer kann kommen